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It's like I'm Sleepwalking Untitled Document
" We were hurting each other with unsaid words. "
" I can’t fucking share someone, god dammit I’m one selfish person. I want one person all to my self, their laughs and tears, I want to be the first person they tell when something happens, good and bad, I want to piss them off at 2pm, make up for it at 6pm, and to save them at 2am. I need some one all to my self or not at all. "

luizdavids:

i hate seeing 7-1 jokes but the sad truth is that people are only going to shut up about it is when Brasil actually repays the favour which is why i’m betting my ass on Brasil winning Copa America so they’d get the earliest opportunity to show them who’s boss in the Confeds Cup

(via dancingneymar)

" Ich werde niemals vergessen wie du mich in diesem Moment angesehen hast. "
" And now we stood there. After all this time we stood here in the pouring rain. His forehead was pressed against mine, so I had the feeling I could no longer stand the pressure but I had to. My hands clutched his, nevertheless my eyes were fixed on the ground. The Water swoll out the puddles and connected to a flowing stream that semed to tear everything with it. Tears ran down my cheeks and my eyes were hot from all the crying. ”You can’t do this to me”, I blurted. ‘I’m so sorry”, he breathed. I saw how tears tried to fight out under his eyelids. Since I knew him I only saw him crying once until now. I just wanted to let go but I couldn’t. As much as I wanted to I couldn’t let go, no matter how many injuries or scars that decision might carry. I clutced his hands even tighter until my knuckles emerged white. ”I won’t let you go.” I felt like I needed to scream against the rain and the raiging storm around us. We’ve been soaked and it seemed like his lips turned from pink to a light blue. Carefully, I lossened my hands slowly from his and I gripped his shirt an pulled him closer than before until our bodies couldn’t have been any closer. My hands slowly slid up to his face, he looked deep in my eyes and it was almost like the first time. His eyes were blue as the sea and I could lose myself in them everytime. But this time they were so full of pain. Once again our faces were getting closer and our lips touched tenderly. You could think after all this time it should be a normal thing to kiss him but everytime we were kissing it was like little flames were dancing on our lips, just by the touch of his lips. My whole body was shaking but I wasn’t cold. I was fine and felt save in his presence. When he was there nothing bad could happen. It couldn’t end like this. Not like this. Not here. Not now. The kiss tasted salty. I looked him in the eye again and saw that his eyes were red and new tears fought their way along his cheeks so I gently whiped them away with my hands. I didn’t want him to cry or sad. I didn’t care how I was doing, the main thing was that he felt good whatever that might cost. But he broke away from our warm embrace and it felt like I would fall down a cliff into the cold darkness. He looked at me wit those familiar eyes but in this moment they looked at me in a different way. In this moment everything inside of me collapsed, everything I had built for the sake of us with difficulty, everything I had held back, broke out of me. All this work, destroyed with a single blow. It was as if the whole world would collapse on me at this moment. The rain pattered against my skin and each rain drop felt like another stab. My view was obscured by the tears and my breathing was getting faster and faster. I could hear my heart beating so loud I assumed it would push through my ribs and my skin but instead it shattered. Just like that. In thousand items. I sluped to the floor, my bones felt so fucking heavy. I only saw a shadow of hisself in the distance, his gold curls, and for a second it seemed like I saw his beautiful blue eyes in the darkness but that was just my last hope. A dull, cold scream escaped my lungs but he no longer showed any emotion. I lost him forever. "
Anonymous: Zu der Frage ob in deiner klasse alle deutsch sind oder wie die Frage war. Elena ist glaub ich Schwedin oder ?

Ja, zum Teil.

" Und da standen wir nun. Nach all der Zeit standen wir hier, im strömenden Regen. Seine Stirn war so sehr an meine gepresst, dass ich das Gefühl hatte dem Druck bald nicht mehr Stand halten zu können, aber ich musste. Meine Hände umklammerten seine und trotzdem war mein Blick auf den Boden gerichtet. Das Wasser quoll aus den Pfützen hervor und verband sich zu einem strömenden Bach der alles mit sich zu reisen schien. Tränen rannen mir über die Wangen und meine Augen waren heiß vor lauter weinen. ‘Das kannst du mir nicht antun’, stieß ich hervor. ‘Es tut mir leid, wirklich. Es tut mir unendlich leid’ hauchte er. Ich sah wie sich eine Träne unter seinen Augenlidern hervorkämpfte. In all der Zeit hatte ich ihn erst einmal weinen sehen. Am liebsten hätte ich einfach losgelassen, doch ich konnte nicht. So sehr ich auch wollte ich konnte ihn nicht loslassen, egal wie viele Verletzungen und Narben das mit sich tragen mochte. Ich umklammerte seine Hände nur noch fester, bis meine Fingerknöchel weiß hervortraten. ‘Ich lass dich nicht gehen’. Ich fühlte mich, als müsste ich gegen den Regen und den um uns herum tobenden Sturm anschreien. Wir waren bereits völlig durchnässt und es schien als könnte ich dabei zusehen wie sich seine Lippen langsam bläulich färbten. Vorsichtig löste ich meine Hände von seinen und zog ihn an seinem T-Shirt noch näher an mich heran, bis sich unsere Körper näher nicht hätten sein können. Meine Hände glitten langsam hinauf zu seinem Gesicht, er blickte mir in die Augen und es war fast wie beim ersten Mal. Seine Augen waren von einem blau, wie man es sonst von den reinsten Gebirgsseen kennt und ich verlor mich jedesmal aufs neue in ihnen, doch diesmal lag ein so schmerzlicher Ausdruck in ihnen, als würde ein Gewitter über diesem eigentlich so wunderschönen blauen Wasser toben. Erneut kamen sich unsere Gesichter näher und unsere Lippen berührten sich zärtlich. Man müsste meinen nach all der Zeit wäre es normal, doch es war immer wieder aufs Neue als würden kleine Flammen auf meinen Lippen tanzen, alleine durch die Berührung seiner Lippen. Ich zitterte am ganzen Körper, doch mir war warm. Allein wegen seiner Anwesenheit war mir warm. Es ging mir gut, ich fühlte mich geborgen, solange ich nur in seiner Nähe war konnte mir nichts passieren. So konnte es nicht enden. Nicht so. Nicht hier, Nicht jetzt. Der Kuss schmeckte salzig. Ich sah im erneut in die Augen und vernahm, dass sie mittlerweile rot waren und ihm immer neue Tränen aus den Augen quollen, also wischte ich sie vorsichtig mit meinen Händen ab. Ich wollte nicht das er weinte, oder traurig war. Es war mir egal wie es mir dabei ging, Hauptsache er fühlte sich gut, was auch immer es kosten mochte. Doch er löste sich aus unserer innigen Umarmung und es fühlte sich an, als würde ich Kilometer hohe Klippen hinab in eine kalte Dunkelheit stürzen. Er schaute mich mit diesen sonst so vertrauten Augen an und wandte sich ab. In diesem Moment, brach alles in mir zusammen, alles was ich uns zuliebe mit Mühe aufgebaut hatte, alles was ich zurück gehalten hatte, brach aus mir heraus. All diese Arbeit, zerstört mit einem einzigen Schlag. Es war als würde die ganze Welt über mir einbrechen. Der Regen prasselte gegen meine Haut und jeder einzelne Regentropfen fühlte sich an wie ein weiterer Messerstich, mein Blick wurde verschleiert durch die Tränen die mir unaufhörlich aus den Augen rannen und mein Atem ging immer schneller und schneller. Ich konnte mein Herz so deutlich schlagen hören, dass ich annahm es müsste mir jede Sekunde aus der Brust springen, doch stattdessen zersprang es. Einfach so. In tausende Einzelteile. Ich sackte auf den Boden zusammen, meine Knochen fühlten sich so unglaublich schwer an. In der Ferne nahm ich nur noch seine schemenhafte Gestalt wahr, seine goldenen Locken und es schien mir, als hätte ich für einen Moment seine so wunderschönen blauen Augen in der Dunkelheit aufblitzen sehen, doch dies stempelte ich lediglich als letzte Hoffnung meinerseits ab. Ein dumpfer, kalter Schrei entwich meinen Lungen, doch auch jetzt zeigte er keinerlei Regung mehr. Ich hatte ihn verloren, für immer. "
Anonymous: how would you describe yourself?

I’m a really chill person

Anonymous: Sind mehr Leute in deiner Klasse Deutsch oder mit ausländischem Hintergrund? (:

Mit mir eingerechnet, haben 2/3 meiner Klasse ausländische Hintergründe.

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